 | Prophetieseminar | | Menschen im gesunden Umgang mit den Geistesgaben rüsten |
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Österreichischer Prophetischer Runder Tisch 2009:
Stückweise ein „erbauendes, tröstendes, ermutigendes“ Wort für das biblische Jahr, das der Zeit von Mitte März 2010 bis Anfang April 2011 entspricht.
Am 2. Wochenende im September 2009 gaben die Teilnehmer des dritten Österreichischen Prophetischen Runden Tisches folgende stückweisen Worte der „Erbauung und Tröstung und Ermutigung“ (1. Kor. 14:3) für die Gemeinden und für die Nationen (besonders die deutschsprachigen Länder).
Die folgenden „stückweisen prophetischen Worte“ (1. Kor 13:9) würden anfangen, während dem biblischen Jahr (2. Mose 12,2) - das der Zeit von Mitte März 2010 bis Anfang April 2011 entspricht - stattzufinden:
1. Das sind meine persönlichen Eindrücke vom Herrn über die deutschsprachigen Länder. Der Herr sagt zu den Gläubigen in diesem Land: am Ende der Tage wenn Jesus zurückkommt, wann immer das ist, wird er die Nationen in Schafnationen und Bocknationen teilen. Und der Herr sagt zu den Gläubigen in diesen Ländern, lasst uns für den Herrn arbeiten, damit unsere Nation eine Schafnation wird. Was heißt es, für den Herrn zu arbeiten? Lasst uns die gute Nachricht der Errettung weitergeben. Lasst uns wirklich demütig vor unserem Gott wandeln. Da gibt es andere Gläubige, so wie dich und mich, aber sie sind voll von Schmerzen. Aber traurigerweise haben sie Schmerzen und Verwundungen von anderen Gläubigen. Daher ist es unsere Aufgabe zu vergeben, so wie Jesus sagt, vergib, vergib, vergib denen, die dir wehgetan haben. Weil wenn wir nicht vergeben, dann wird es in uns Bitterkeit entwickeln und eine bittere Wurzel wird sich bilden. Passt auf, dass keine bittere Wurzel in uns ist. Dass unsere Nation eine Schafnation ist, das beginnt in dem kleinen Ort oder in der kleinen Stadt in der wir leben. Wir sollen die kleine oder große Gesellschaft um uns herum beeinflussen. Wir sollen die Menschen um uns herum hungrig machen für Gott. Die Bibel sagt, wir sind das Salz der Erde. Und Salz macht jemanden durstig. Also sollten wir die Menschen um uns herum durstig machen.
2. Ich habe die Österreichflagge gesehen, wie ein Banner mit der Aufschrift „Erbarme dich unser“. Dann habe ich gesagt, „Herr, es geht ja nicht nur um Österreich sondern um alle deutschsprachigen Länder. Herr gib mir ein Wort.“ Dann ist gekommen: „Ich werde auf-richten und Neues schaffen.“
3. Ich habe gesehen wie Menschen sich vom Osten, vom Westen vom Süden und vom Norden versammelt haben an einem Platz und ihre Hände hochgehoben haben. Und die Hände waren zusammengelegt und haben Gott gepriesen und ich habe dann gesehen, dass eine Einheit war.
4. Ich hab‘ den Eindruck gehabt, dass irgendwie schon eine besondere Zeit ist in diesen Gemeinden, die Gott gerufen hat, gewisse Aussonderungen, Selektierungen stattfinden. Ich glaube, dass sich Gott vor gewissen Gerichten nicht scheuen wird und dass wir uns aber nicht beunruhigen lassen sollen, denn es ist eine Zeit der Reinigung und Heiligung. Ich habe die Schriftstelle gehabt: „Finsternis bedeckt das Erdreich“.
5. Ich hab den Eindruck, dass die drei Nationen, speziell die Schweiz und Österreich, in gewisser Weise sehr geschüttelt werden, auch wenn sie in früheren Zeiten viel Gutes gehabt haben, so will Gott das erschüttern. Wir können uns nicht verlassen was in der Vergangenheit war. Wir sollen nicht an dem Vergangenen klammern, sondern was von Gott kommt, dieses Neue, dieses Leben ist so echt und authentisch.
6- Was Österreich betrifft da gibt es viele Dinge wo der Herr vergeben muss. Ich glaube, dass diese Zeit des Schüttelns und Rüttelns noch nicht vorbei ist und ich habe schon vor längerer Zeit den Eindruck gehabt, dass der Herr den Stecken der Treiber zerbrechen wird. Treiber sind Menschen, die glauben, es ist dieses und jenes zu tun, und Gott hat begonnen, das falsche Gottesbild zu korrigieren, das Menschen haben, das sie mit sich herumtragen und ein falsches Gottesbild aufrichten wollen. Gott hat seine Hand nicht abgezogen von unseren Ländern.
7. Ich habe das Wort bekommen: Einheit, Lehre und Leiterschaft. Habe den Eindruck, dass wir momentan in der Berufung sind.
8. Ich hatte das Wort aus einem Psalm: du wirst nicht sterben sondern leben und die Werke des Herrn verkündigen. Deutschland ist ein Land – ich liebe dieses Land – und ich will die Deutschen segnen, weil sie auch für Israel eintreten und ein gutes Verhältnis aufgebaut haben. Außerdem hat sie Gott geführt, weil für Deutschland und in Deutschland gebetet wird. Das wird Frucht hervorbringen, nicht nur für das eigene Volk sondern auch für die ganze Welt.
9. Ich habe Deutschland gesehen, einen Ständer, und Deutschland so wie eine runde Scheibe und auf dieser Scheibe war ein Leuchter. Es wurden Lichter oben draufgesetzt und dann wurden Lichter weggesetzt und beiseite gestellt und dann wieder neue Lichter hingestellt und die wurden mit Öl aufgegossen, dann wurden Arme abgeschlagen von diesem Leuchter, aber die anderen Arme die dazwischen waren, wo die Arme abgeschlagen waren, wurden näher an die anderen Arme herangemacht und dann kam immer mehr Licht, immer mehr Licht und die kaputten Arme wurden weggebracht.
10. Ich habe einen Sturm gesehen von Nordwesten nach Österreich, von Deutschland, Schweiz, einen Wind des Geistes.
11. Wir sollen uns nicht fürchten, wenn der Herr ungewöhnlich wirkt und von uns Ungewöhnliches will. Aber wir sollen nüchtern und ernst sein und darauf achten, dass wir mit den richtigen Personen in Kontakt treten. Der Herr überblickt die ganze Gemeinde Jesu, er sieht ihre Zerstreutheit. Es ist Zeit, aus den Löchern herauszukriechen, für die Geschwister zu beten, dass sie wieder heil werden können.
12. Ich habe den Eindruck von zwei Wörtern: Einheit und Tragödie. Da ist eine Einheit zwischen den deutschsprachigen Ländern, da wird eine Einheit sein durch eine Tragödie. Der Herr wird diese Einheit benutzen um Zusammenarbeit zu schaffen und dadurch wird eine Offenheit sein.
--Moderator: Josua Benjehoschafat
--Wer geistliche Gaben besser verstehen möchte, kann beim nächsten „Österreichischen Prophetischen Workshop“ (auch bekannt als „Gottes Stimme Hören“-Seminar) mitmachen, welches von überkonfessionellen Leitern wie u.a. Pastor Walter Bösch, Pastor Jon Palmer und vielen anderen besucht und empfohlen wurde. Teilnehmer sind lokale Gläubige von verschiedenen Konfessionen, und solche aus dem Ausland. Dieses Seminar wird einen mit einer biblischen Grundlage ausrüsten, um die Gabe der „Erbauung, Tröstung und Ermutigung“ (1. Kor. 14:3) in seinem Leben zu praktizieren.
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